Kapitel 12.8 - Die Flut - Teil 2: Der Regen der Männer

Er war der Erste.
Nicht der Älteste, nicht der Lauteste, einfach nur der, der als Erster so nah trat, dass Anna seinen Duft einatmete. Mitte dreißig, gepflegt, Hemd schon halb offen, die Augen glasig vor einer Geilheit, die er selbst nicht verstand. Er hatte sich diesen Abend monatelang vorgestellt, aber jetzt, wo es real war, wollte er nicht kommen. Noch nicht. Nie.
Er stand da, den harten Schwanz nur Zentimeter vor Annas Gesicht, und wichste langsam, fast andächtig. Jede Bewegung war ein Versuch, den Moment zu dehnen. Er verschlang sie mit Blicken. Die zarten Wangen, die leicht geöffneten Lippen, die großen, unschuldigen Augen, die zu ihm hochschauten. Dieses Gesicht war zu perfekt. Zu rein. Er wollte es ewig nur betrachten, wollte sich in diesem Anblick verlieren, ohne ihn zu zerstören. Sein Atem ging schwer. Ein erster Lusttropfen fiel von seiner Eichel, perlte in der Luft. Der Raum hielt den Atem an. Claudia bemerkte seine Zurückhaltung. Ihre Stimme schwebte durch die Stille, weich und einladend: „Ich sehe, wie sehr du sie begehrst. Schau nur, wie einladend ihr Gesicht ist. Stell dir vor, wie deine heiße Ladung darüber läuft… Lass dich fallen.“
Anna streckte, auf Claudias Flüstern hin, die Zunge weit heraus. Jung, rosa, zitternd.
Das war der Funke. Er konnte nicht mehr. Ein tiefer, animalischer Schrei brach aus ihm heraus. Die erste Fontäne schoss unglaublich gewaltig hervor, ein mächtiger Bogen, der über Anna und Claudia hinwegflog und mit einem nassen Klatschen auf dem Boden landete. Claudia stöhnte spitz auf, ihre Lust durchdrang den Raum. Dann kam der Rest. Dick, cremig, präzise. Quer über Annas Gesicht. Auf ihre Wange. Auf ihre Zunge. Auf ihre Nase. Jeder Treffer ließ ihn rasender werden, verlängerte seinen Höhepunkt.
In diesem magischen Moment ging ein tiefes, lüsternes Raunen durch den Raum. Die Frauen ringsum. Die flüsternden Brünette und Blonde an der Wand, die anderen mit hochgeschobenen Röcken und zitternden Schenkeln, spürten es alle gleichzeitig. Ein Schauer der Erregung, der sie nervös machte, unruhig, gierig. Finger gruben sich tiefer zwischen feuchte Schamlippen, Hüften zuckten vorwärts, als wollten sie selbst näher ran. Die Brünette keuchte leise: „Gott, sieh dir das an… der erste richtige Schub… ich spür schon, wie es mir runterläuft.“ Die Blonde neben ihr nickte hektisch, ihre Hand schneller werdend: „Ja… fuck, das macht mich so feucht… nächstes Mal will ich das sein… diese Hitze auf meinem Gesicht…“ Ihre Stimmen waren nur ein Flüstern, aber die Nervosität war greifbar. Es war ein kollektives Verlangen, das den Raum noch schwerer machte. Sie wussten: Jetzt gab es kein Zurück mehr. Der Regen hatte begonnen, und sie alle wollten nass werden. Als er keuchend zurückwich, war das Eis gebrochen. Die anderen Männer rückten näher. Der Geruch frischen Samens machte sich in der Luft breit.
Der Regen hatte begonnen.

Markus hatte dieses Verlangen schon seit Jahren in sich getragen. Ein brutales, tiefes Brennen nach jungen, unschuldigen Mädchengesichtern, das ihn nachts nicht schlafen ließ. Es hatte angefangen mit den Freundinnen seiner Tochter Lisa, diesen kichernden, flirtenden Dingern, die bei jedem Besuch, jeder Party, jedem Grillabend um ihn herumflatterten wie Motten ums Licht. Da war Mia, Lisas beste Freundin, 19 Jahre alt, langes blondes Haar, Sommersprossen auf der Nase und dieses unschuldige, aber wissende Lächeln. Auf der letzten Poolparty hatte sie sich neben ihn ans Becken gesetzt, die Beine ins Wasser baumeln lassen, ihr winziger Bikini kaum bedeckend. „Onkel Markus, du bist immer so fit“, hatte sie gesäuselt, während sie ihm einen Cocktail reichte. Ihre Augen hatten ihn angeblinzelt, ihre Zunge kurz über die Unterlippe geleckt, als sie sich vorbeugte und ihm einen tiefen Blick in ihren Ausschnitt gewährte. „Lisa hat Glück mit so einem Daddy.“ Das Wort „Daddy“ aus ihrem Mund, süß, spielerisch, mit einem Unterton, der ihn sofort hart werden ließ. Oder Lena, die Kleine mit den dunklen Locken und den großen Rehaugen. Auf Lisas 18. Geburtstag hatte sie ihn zum Tanzen aufgefordert – eng, viel zu eng. Ihre Hüften hatten sich an ihn gedrückt, ihr Atem heiß an seinem Hals. „Du tanzt besser als alle Jungs hier“, hatte sie geflüstert, ihre Hand „zufällig“ über seinen Arm gleitend. Später, betrunken, hatte sie ihm ins Ohr gehaucht: „Ich wette, du könntest eine Frau richtig glücklich machen.“ Ihr Blick war direkt in seine Augen gegangen, dann langsam hinunter zu seinem Schritt. Markus hatte sich immer beherrscht. Niemals etwas getan. Aber diese Blicke, diese kleinen Berührungen, diese unschuldigen Flirts hatten sein Verlangen nur angefacht. Er wollte sie nicht ficken. Er wollte sie besamen. Wollte sehen, wie seine dicke, aufgestaute Ladung über diese glatte, junge Haut rann, wie sie dankbar die Augen schlossen und es annahmen.
Seine Frau Sabine wusste alles. Sie kannte diesen Blick in seinen Augen, wenn er von Lisas Freundinnen erzählte. Seit zwanzig Jahren durfte er nur Sabine ins Gesicht spritzen – und sie liebte es, bettelte sogar manchmal darum. Sie wusste, wie sehr er auf junge Gesichter brannte, und es erregte sie, seine aufgestaute Geilheit mit ihrem eigenen Gesicht aufzunehmen. Nach solchen Partys nahm er sie hart und schnell, erzählte ihr von Mia oder Lena, und spritzte ihr alles ins Gesicht, während sie ich lustvoll anstöhnte: „Komm in mein Gesicht, Daddy.“ Deshalb waren sie hier, in diesem Raum der Flut. Hier gibt es nur stumme Zeugen. Sabine hatte ihn ermutigt: „Geh hin. Nimm dir ein junges Gesicht. Ich will sehen, wie du brennst.“
Als Markus Anna sah – dieses zarte, feenhafte Geschöpf mit den großen Augen und den vollen Lippen –, explodierte alles in ihm. Sie war wie eine Mischung aus all den Freundinnen seiner Tochter. Unschuldig, einladend, perfekt. Sein Schwanz pochte schmerzhaft, während er zusah, wie die anderen sie besamten. Er stand im Halbkreis der Männer, der Achte oder Neunte, die Hand langsam und bedächtig über seinen harten Schaft gleitend. Annas Gesicht war bereits glänzend, Schicht um Schicht hatte sich darauf abgelegt, aber noch war genug von dieser unschuldigen, zarten Haut zu sehen, um ihn fast um den Verstand zu bringen. 
Sabine stand an der Bar, nur drei Meter entfernt. Ihr Rock hochgeschoben, die Finger tief zwischen ihren Schenkeln. Ihre Augen trafen seine – wieder und wieder. Ein wortloses Gespräch. „Sieh nur, wie geil du auf sie bist“, sagte ihr Blick. „Ich weiß“, antwortete seiner. Und „ich liebe es, wenn du sie dir nimmst“. Anna kniete vor ihm, das Gesicht leicht nach oben gereckt. Claudia hielt sie von hinten, eine Hand sanft im Nacken, die andere streichelnd über ihre Schulter. Claudias Gesicht war direkt neben Annas. Wange an Wange, fast wie eine doppelte Leinwand. Die reife Königin und die junge Fee. Beide bereits glänzend, aber immer noch so einladend. Oder vielleicht gerade darum. Claudia spürte Markus’ Zögern. Sie lächelte ihn an. Warm, empathisch, wissend. „Komm näher, Daddy“, flüsterte sie, laut genug, dass nur er und Anna es hörten. „Schau sie dir an. Dieses kleine, unschuldige Gesicht. Es wartet nur auf dich. Gib ihr, was sie braucht. Beleg sie. Zeig ihr, wie ein richtiger Mann sie vollspritzt.“ Das Wort „Daddy“ traf ihn wie ein Stromschlag. Seine Hand wurde schneller. Sein Atem ging stoßweise. Auch Sabine trat nun einen Schritt näher, stand jetzt fast direkt hinter Anna und Claudia. Ihre Finger arbeiteten fieberhaft zwischen ihren Beinen. Sie starrte Markus in die Augen. „Tu es“, sagte ihr Blick. „Spritz sie voll. Ich will sehen, wie du explodierst“. Claudia drehte Annas Kopf ein wenig und hielt ihn genau in Position. „Mehr Zunge, mein Schatz“, sagte sie sanft zu Anna. „Du musst ihm deine Zunge zeigen. Zeig Daddy, wie sehr du seinen Samen willst. Ja… genau so. Weit raus. So ist es gut, meine Kleine.“ Anna gehorchte ihrer Herrin. Ihre junge, rosa Zunge glitt heraus – zitternd, feucht, offen. Ihre großen Augen blickten zu Markus hoch. Rein. Flehend. Hilflos erregt. Das war zu viel. Markus stöhnte tief auf. Sein Körper spannte sich an. Die erste Fontäne schoss heraus – gewaltig, dick, cremig. Sie traf Annas Stirn mit einem lauten, nassen Klatschen, zog einen breiten Streifen bis in die Haare. Anna zuckte zusammen, ein leises Wimmern entwich ihr. Die zweite landete quer über ihre Wange, rann langsam herunter Richtung Mundwinkel. Markus war wie von Sinnen. In diesem Augenblick des Abspritzens sah er nicht mehr Anna vor sich – nein, vor seinen Augen flackerten die Gesichter der Freundinnen seiner Tochter auf. Mias sommersprossige Wangen, Lenas große Rehaugen, ihre vollen Lippen, die sich öffneten, ihre Zungen, die herausglitten. Es war Mia, die seine Ladung annahm. Es war Lena, die unter ihm zitterte. Die Bilder überlagerten sich, verschmolzen zu einer einzigen, verbotenen Ekstase. Er sah Claudias Lippen direkt daneben, wie sie flüsterte, wie sie Anna hielt. Er sah Sabine, die jetzt direkt neben ihnen stand, die Finger tief in sich, die Augen weit vor Erregung. „Mehr“, flüsterte Claudia ihm zu. „Gib ihr alles, Daddy. Mach ihr Gesicht nass. Sie will es so sehr.“ Die dritte Fontäne traf Annas ausgestreckte Zunge – schwer, warm, perlte einen Moment, bevor sie hinunter tropfte. In Markus’ Kopf perlte sie auf Mias Zunge. Die vierte spritzte über ihre Nase, legte sich dick auf die Wange. Markus stellte sich vor, wie sie Lenas Sommersprossen überdeckte. Er brüllte leise auf, ein animalisches Geräusch aus tiefster Kehle. Jeder Schub fühlte sich an wie eine Explosion in seinem Kopf. Er nahm sich diese Gesichter. Endlich. Diese jungen, unschuldigen, perfekten Gesichter der Mädchen, die ihn immer angelächelt hatten. Er begoss sie, besaß sie für diesen einen Moment. Sabine kam gleichzeitig. Ihr Körper bebte, ein unterdrückter Schrei entwich ihr, während sie zusah, wie ihr Mann ein fremdes junges Gesicht vollspritzte. Ihre Finger schmatzten laut, ihre Knie wurden weich. Sie liebte diesen Anblick – die rohe Gier ihres Mannes, die Hingabe des Mädchens. Die letzte Fontäne landete auf Annas Kinn, tropfte schwer herunter auf ihren Brustansatz.Markus taumelte zurück, keuchend, zitternd. Der Raum drehte sich. Claudia lächelte ihn an, zog Anna sanft an sich. Dann beugte sie sich vor und gab Anna einen zärtlichen Kuss auf die glitschige Wange – genau dort, wo Markus’ erster Schub gelandet war. Ihre Lippen nahmen einen Teil seines Samens auf, schmeckten ihn genüsslich. „Du warst fantastisch, Kleine“, flüsterte Claudia Anna ins Ohr, laut genug, dass Markus es hörte. „So ein braver Daddy… er hat dir so viel gegeben.“ Sabine trat an Markus heran, legte eine Hand auf seine Brust. Ihre Finger noch feucht von sich selbst. Sie lächelte ihn an. Stolz, erregt, zufrieden.
Und Markus wusste, er würde nie wieder aufhören können, sich genau diese Gesichter vorzustellen. Diese jungen, unschuldigen, jetzt für immer gezeichneten Gesichter. Ein lautes, animalisches Stöhnen riss ihn und Sabine aus ihrem intimen Moment. Beide wandten gleichzeitig den Kopf, wie von einem Magneten gezogen, zurück zu Anna. Dort ergossen sich bereits die nächsten Besamer schreiend in Annas süßes Gesicht. Zwei Männer, eng nebeneinander, hatten sich synchron vorgebeugt. Ihre Körper bebten, ihre Hände massierten sich in rasendem Tempo. Der eine brüllte heiser auf, als die erste mächtige Fontäne quer über Annas Stirn klatschte, sich mit Markus’ noch warmer Ladung vermischte. Der zweite folgte nur einen Herzschlag später. Sein Schub traf präzise ihre ausgestreckte Zunge, perlte dick und cremig, bevor er in ihren leicht geöffneten Mund tropfte. Anna wimmerte leise, ihre Augen flatterten, doch Claudia hielt sie weiter fest, flüsterte beruhigend: „Nimm sie, mein Schatz… nimm alles… du bist so perfekt.“ Die beiden Besamer schrien abwechselnd, ihre Fontänen überlappten sich in einem chaotischen, heißen Regen: Eine traf Annas Wange, eine andere ihre Nase, eine dritte spritzte sogar bis auf Claudias Lippen daneben. Der Duft wurde intensiver, der Klang nasser Klatschen lauter. Annas Gesicht verschwamm mehr und mehr unter der neuen Flut – unschuldig, süß, aber nun endgültig überschwemmt. Sabine keuchte auf, ihre Finger gruben sich tiefer in sich selbst, als sie sah, wie das Gesicht ihres Mannes „Besitz“ sofort von anderen übernommen wurde. Markus spürte, wie sein Schwanz schon wieder zuckte. Der Anblick machte ihn wahnsinnig.
Und die Flut ging weiter.

Sabine hatte immer gewusst, dass ihr Mann ein Monster in sich trug. Ein geiles, verbotenes Monster, das sich nach jungen, unschuldigen Gesichtern verzehrte. Und sie liebte dieses Monster. Sie hatte es jahrelang gefüttert, indem sie nachts die Beine breit machte, während Markus ihr von Mia und Lena erzählte, von diesen kleinen Flittchen, die ihn auf Partys anflirteten. Sie hatte seine dicke Ladung ins Gesicht genommen und dabei gestöhnt: „Komm in mein Gesicht, Daddy.“ Aber das hier… das hier war etwas ganz anderes.
Der Raum war schwer von Männerschweiß und Samen. Dieser Geruch. Gott, dieser Geruch. Frisch, salzig, animalisch – ein dichter, warmer Nebel, der sich in ihre Nase fraß und direkt in ihre Pussy schoss. Sie hatte nie gewusst, dass der Duft von fremdem Sperma sie so wahnsinnig machen konnte. Zu Hause war es immer nur Markus gewesen, so vertraut und kontrolliert. Aber hier, wo Dutzende Männer ihre Ladungen verteilten, wo jeder neue Schub eine frische Wolke hochsteigen ließ, wurde sie süchtig danach. Sie atmete tief ein, spürte, wie ihre Klitoris pochte, wie sie nass wurde, nur vom Riechen. Sabine stand an der Bar, ihr Rock hochgeschoben, Finger tief in ihrer nassen Spalte vergraben. Ihre Augen ließen Markus nicht los. Sie sah, wie er zitterte, wie sein Schwanz pulsierte, während er Anna anstarrte. Dieses kleine, perfekte Ding, das aussah wie all die Freundinnen ihrer Tochter zusammen. Und Sabine wurde geil auf ihn. Geil auf seine Gier.
Der erste Besamer hatte sie schon mit Samen belegt. Es war dieser zögernde Typ, der Anna so lange nur angestarrt hatte, bevor er explodierte. Der heiße, dicke Schub auf ihrer Stirn… Sabine hatte leise gestöhnt, als der Geruch hochstieg, frisch und cremig. Dann die Wellen, die über Anna und Sophie und Claudia hereinbrachen. Jeder Mann, der abspritzte, ließ eine neue Duftnote frei. Mal scharf und metallisch, mal süßlich und schwer. Sabine sog es ein wie eine Hure, ihre Finger kreisend, schneller werdend. Aber nichts, absolut nichts bereitete sie auf Markus vor. Sie sah, wie er näher trat. Wie Claudia „Daddy“ flüsterte. Wie Anna die Zunge rausstreckte. Sabine trat selbst näher, stand jetzt direkt hinter ihnen. Der Geruch war überwältigend – all die vorherigen Ladungen auf Annas Gesicht, warm und klebrig. Sie starrte Markus in die Augen. Tu es, flehte ihr Blick. Nimm dir dieses junge Gesicht. Zeig mir, wie geil du auf die kleinen Freundinnen unserer Tochter bist. Und dann explodierte er. Die erste Fontäne, sie war gewaltig und spritzte direkt auf Annas Stirn. Der Geruch von all dem Sperma und der Anblick von Markus’ Samen traf Sabine wie ein Schlag. Sie kannte ihn, liebte ihn, aber hier, auf diesem fremden, jungen Gesicht… es war perfekt. Sie sah, wie die dicke Ladung herausschoß, wie Anna wimmerte. Markus’ Augen wurden glasig. Sabine wusste genau, was in seinem Kopf vorging. Er sah nicht Anna. Er sah Mia. Er sah Lena. Er spritzte seine verbotene Geilheit auf die Gesichter der Mädchen, die ihn immer angelächelt hatten. Die zweite Fontäne quer über die Wange. Die dritte auf die Zunge. Die vierte über die Nase. Sabine explodierte gleichzeitig.Ihr Körper bebte unkontrolliert. Ein tiefer, animalischer Orgasmus rollte durch sie hindurch, als sie zusah, wie ihr Mann endlich ein junges, unschuldiges Gesicht nahm. Ihre Finger schmatzten laut in ihrer triefenden Pussy, ihre Knie wurden weich. Markus’ Geruch, sein frischer, heißer Samen auf Annas Haut, vermischt mit all den anderen, machte sie fertig. Sie kam so hart, dass sie sich an der Bar abstützen musste, ein unterdrückter Schrei entwich ihr. Sie liebte es. Liebte, wie Markus diese kleine Hure abspritzte. Liebte, dass er in Gedanken Mia und Lena besamte. Liebte den Geruch, der jetzt überall war. Als Markus fertig war, keuchend zurücktaumelte, trat Sabine zu ihm. Ihre Finger noch glitschig von sich selbst. Sie lächelte ihn an, stolz, erregt, besessen. Später, als die nächsten Besamer schon wieder über Anna herfielen, flüsterte sie ihm ins Ohr: „Nächstes Mal schaue ich zu, wenn du wirklich eine von Lisas Freundinnen vollspritzt.“ Sie meinte es ernst. Der schwere samige Geruch hing immer noch in der Luft. 
Und Sabine wollte mehr davon. Viel mehr.

Lukas war 21, genau im Alter von Anna. Sportlich, selbstbewusst, der Typ, der bei Frauen normalerweise leicht landete. Aber zu Hause war alles anders. Seine Freundin Lena – süß, brav, mit langen braunen Haaren und diesem unschuldigen Lächeln – ließ ihn nie ins Gesicht spritzen. „Das ist erniedrigend“, sagte sie immer. „Ekelhaft. Wie bei Pornos. Ich bin doch keine Schlampe.“ Sie wollte kuscheligen, respektvollen Sex. Immer von hinten oder missionary, und wenn er kam, nur in sie oder auf ihren Bauch. Nie höher. 
Das fraß an ihm. Er hatte es nur ein paar Mal gemacht – mit bezahlten Nutten, in dunklen Stunden, wenn die Frustration überkochte. Dicke, heiße Ladungen quer über Gesichter die ihn erregten. Der Anblick, wie sie es annahmen, wie es rann, wie sie lächelten… das hatte sich in sein Hirn gebrannt. Und jetzt, hier, in diesem Raum, war es real. Kostenlos. Gewollt.
Er stand schon eine Weile im Kreis, den Schwanz hart in der Hand, die Augen fixiert auf Claudia. Diese Frau… fuck. Ende 30 oder Anfang 40, aber sie war einfach sehr viel Frau. Kurvig, reif, mit diesem perfekten Reinspritzgesicht. Elegante Wangenknochen, volle Lippen, diese tiefen Augen, die einen verschlangen. Ihre Haut wie Samt, mit diesen feinen Linien um die Augen, die von gelebter Lust erzählten. Sie war das Gegenteil von Lena. Erwachsen. Sinnlich. Eine Königin, die wusste, was Männer wollten. Anna kniete glänzend vor ihr, Schicht um Schicht bereits überzogen, aber Claudia war das Zentrum. Sie hielt die Fäden. Claudia hatte Lukas schon lange bemerkt. Sie spürte seine Blicke, wie sie über ihr Gesicht glitten, wie seine Hand schneller wurde, wenn sie nur die Lippen leckte. Sie spielte damit. Lächelte ihn an, streckte die Zunge ein kleines Stück heraus, nur für ihn. Ihre Mimik war eine Waffe. Ein leichtes Zucken der Mundwinkel, ein Blinzeln, das sagte: „Komm her, Junge. Ich weiß, was du brauchst.“
Als Markus gerade zurücktaumelte und die nächsten Männer näher rückten, wandte Claudia den Kopf leicht zu Lukas. Ihre Stimme war ein heiseres Flüstern, das nur er hörte: „Du schaust mich schon die ganze Zeit an. Ich sehe, wie sehr du mein Gesicht willst. Du brauchst jetzt eine richtige Frau, hm? Eine, die es aushält. Die es liebt.“ Lukas keuchte. Seine Hand machte jetzt schnellere Hubbewegungen. In seinem Kopf war Lena, ihr braves Gesicht, ihre Ablehnung. Er stellte sich vor, wie er sie endlich nehmen würde, wie er ihr „erniedrigendes“ Geschenk ins Gesicht pumpen würde. Aber hier war Claudia. Sie war real. Sie wollte es. Claudia streckte die Zunge weiter heraus – breit, gierig, einladend. Ihre Augen bohrten sich in seine. „Komm näher, Schatz. Gib Mama deine Ladung. Ich weiß, du hast das zu Hause nicht. Deine Kleine lässt dich nicht, wie? Sie findet es ekelhaft… aber ich nicht. Ich will es. Spritz mich voll. Mach mein Gesicht nass.“ Das Wort „Mama“ traf ihn wie ein Peitschenhieb. Seine Knie wurden weich. Er trat vor, direkt vor Claudia, der Schwanz nur Zentimeter von ihren vollen Lippen entfernt. Claudia spielte weiter mit ihm. Ihre Lippen zuckten, sie saugte kurz Luft ein, als wollte sie ihn schon schmecken. „Schau meine Zunge an… stell dir vor, wie deine heiße, dicke Ladung darauf landet. Wie sie über meine Wangen rinnt. Ich nehme alles. Im Gegensatz zu deiner braven Freundin.“ Lukas stöhnte laut auf. Sein Körper spannte sich. Die erste Fontäne schoss heraus – mächtig, direkt auf Claudias ausgestreckte Zunge. Schwer, cremig, sammelte sich einen Moment, bevor sie ihn genüsslich einsog. Claudia stöhnte tief, ihre Augen halb geschlossen vor Lust. „Ja… genau so… gib Mama alles.“ Die zweite Fontäne klatschte quer über ihre Wange, rann langsam herunter. Die dritte auf ihre Stirn, dick und weiß. Die vierte auf ihre Lippen. Claudia leckte sofort darüber, schmeckte ihn. Lukas war verloren. In seinem Kopf war Lena, seine Freundin. Er sah nun ihr Gesicht vor sich, das er sich immer gewünscht hatte. Er verzehrte sich danach, es mit ihr zu machen, sie endlich zu vollzuspritzen. Aber Claudia nahm alles. Sie war die Frau, die ihn verstand. Die fünfte und sechste Fontäne spritzte er ebenfalls auf sie, auf Nase, Kinn, in die Haare. Dann, mit dem Rest, den letzten schwachen Schüben, wandte er sich kurz zu Anna. Zwei dicke Tropfen landeten auf ihrer bereits glänzenden Wange, vermischten sich mit den anderen. Er taumelte zurück, keuchend, leer, erlöst. Claudia lächelte ihn an, leckte sich die Lippen sauber. „Guter Junge. Das hast du gebraucht.“ Lukas wusste, er würde nie wieder aufhören, sich das vorzustellen. Claudias Gesicht. Lenas Gesicht. Und eines Tages… vielleicht würde er es wagen. Der Regen wurde stärker. Die Männer rückten enger zusammen. Die nächste Welle kam. …und mit ihr das rote Feuer.

Der Regen prasselte bereits eine Weile auf Anna nieder. Dicke, cremige Schichten von frischen Männersamen überzogen ihr Gesicht, tropften von Kinn und Wimpern, der Geruch war überall. Die Männer keuchten, die Frauen am Rand stöhnten leise mit, Finger tief in sich vergraben. Sophie hatte die ganze Zeit nur zugesehen. Und es fraß sie innerlich auf. Sie kniete am Rand, die feurigen roten Locken wild über die Schultern fallend, die grünen Augen glasig vor einer Gier, die sie selbst kaum kontrollieren konnte. Ihre porzellanweiße Haut glühte, die Sommersprossen auf Wangen und Nase brannten wie kleine Flammen. Ihre vollen Lippen waren leicht geöffnet, feucht, als würde sie schon schmecken, was kommen würde. Zwischen ihren Schenkeln war es schon lange klatschnass. Sophies Finger hatten sich unter dem Kleid verirrt, rieben fieberhaft über die geschwollene Klitoris, schmatzend, rhythmisch, als wollte sie sich selbst ficken, nur um die Spannung auszuhalten. Jeder Schub auf Annas Gesicht hatte sie tiefer in den Abgrund gezogen. Das Klatschen der Fontänen. Das leise Aufstöhnen der Kleinen. Der Duft, dieser schwere, salzige, männliche Duft, der sich wie eine Wolke ausbreitete. Sophie atmete ihn ein, als wäre es eine Droge. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich vorwärts, ihre Brüste hoben und senkten sich schwer. Sie stellte sich vor, wie es sich anfühlen würde. Heiß, klebrig, pulsierend auf ihrer eigenen Haut. Wie es in ihre Locken sickern würde. Auf ihre Zunge tropfen. In ihre Poren fressen. Sie hielt es nicht mehr aus. Ihre Pussy zog sich zusammen, ein Orgasmus bahnte sich an, aber sie wollte mehr. Sie wollte die Flut. Wollte ertrinken. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen – roh, verzweifelt, laut genug, dass Köpfe sich drehten – ließ Sophie sich nach vorn fallen. Sie kroch auf allen Vieren heran, die Knie weit auseinander, der Arsch hochgereckt wie eine läufige Hündin, die Brüste wippend unter dem dünnen Stoff. Ihre Finger verließen widerwillig ihre triefende Spalte, hinterließen glitschige Fäden in der Luft.
„Claudia… bitte…“, keuchte sie, die Stimme heiser, gebrochen vor purem Verlangen. „Ich ertrage das nicht mehr… nur zusehen… ich brauche es… ich will euren Samen… alles… auf mir… in mir… bitte…“ Claudia drehte sich zu ihr, ein wissendes, fast mütterliches Lächeln auf den glänzenden Lippen. Sie streckte die Hand aus, zog Sophie sanft, aber bestimmt näher, bis ihre Wange die von Anna berührte. Heiße, glitschige, besamte Haut traf nun auf reine, unberührte. Der erste Kontakt ließ Sophie explodieren. Ein abgelegter, warmer Strang von Annas Kinn schmierte sich sofort auf ihre Wange, rann langsam herunter. Sophie stöhnte leise auf, ihr Körper bebte, als hätte sie einen Stromschlag bekommen. Der Geruch traf sie direkt in die Nase – frisch, fremd, männlich. Ihre Zunge schoss heraus, leckte instinktiv über die eigene Wange, schmeckte den ersten Samen. Salzig. Süß. Lebendig. Ihre Pussy zog sich zusammen, ein kleiner Orgasmus nur vom Geschmack. „Komm her, mein rotes Feuer“, flüsterte Claudia, ihre Stimme warm und dominant zugleich. „Neben meine Kleine. Wange an Wange. Zeig ihnen deine Gier. Lass sie sehen, wie sehr du es brauchst.“ Sophie presste sich eng an Anna, rieb ihre Wange absichtlich an der glitschigen Maske, schmierte sich mehr davon ab. Ihre Augen glühten, halb geschlossen vor Lust. Claudia drehte beide Köpfe leicht zurück, präsentierte sie wie eine doppelte, offene Leinwand. „Zungen raus, meine Mädchen. Weit… noch weiter… Mund auf. Bettelt.“ Sophie gehorchte als Erste, ihre Zunge schoss heraus. Länger, breiter, gieriger als Annas. Sie zitterte vor Verlangen, ihr Speichel tropfte, als wollte sie schon alles schlucken. Anna folgte zögernd. Die Männer spürten die Veränderung sofort. Der Kreis wurde enger. Die Schwänze zuckten stärker. Blicke wanderten zu diesem neuen, wilden Ziel, diesem roten, hungrigen Feuer, das endlich brannte. Der Regen fand eine zweite Leinwand. …und er wurde zur Sintflut.

Jonas war 23, schlank, ein bisschen zu blass, die Augen weit aufgerissen wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Es war sein erstes Mal. Sein allererstes Mal bei so etwas. Er hatte monatelang von Bukkake-Pornos gewichst, immer allein im Dunkeln, immer mit Kopfhörern, immer mit diesem Verlangen danach. Und jetzt war er hier. Real. Der Geruch. Die Geräusche. Die glänzenden Gesichter. 
Er stand schon eine ganze Weile im Kreis, die Hand um seinen harten, aber zitternden Schwanz geklammert. Er hatte Anna angestarrt, als sie noch allein kniete, dieses unschuldige, perfekte Gesicht. Zu perfekt. Er hatte sich nicht getraut. Hatte nur langsam gewichst, aus Angst, dass ein zu schneller Griff alles vorbei sein lassen würde, bevor es richtig angefangen hatte. Dann war Sophie dazugekommen. Dieses rote, wilde Feuer. Und alles änderte sich. Sophie war mittlerweile kein reines Blatt mehr. Die ersten Männer nach ihrem Eintritt hatten sie nicht warten lassen. Vier, fünf Schübe hatten schon ihr Gesicht getroffen. Dicke, cremige Schübe über ihre Stirn, Wangen, in die roten Locken gekleistert. Ein besonders gewaltiger Strang hing an ihrer Unterlippe, perlte langsam herunter. Ihre Sommersprossen verschwanden unter einer glänzenden, tropfenden Schicht, ihre grünen Augen glühten durch den Samenfilm hindurch. Sie sah so richtig abgehurt aus. Versaut. Gebraucht. Benutzt. Und genau das machte Jonas wahnsinnig. Er konnte den Blick nicht abwenden. Dieses Gesicht, einst porzellanweiß, jetzt eine tropfende, glitschige Maske aus fremdem Samen. Der Anblick weckte in ihm eine Gesichtsgeilheit, die er nicht kannte. Er wollte es nicht nur anschauen. Er wollte es besitzen. Wollte seine eigene Ladung dazupumpen, wollte sehen, wie sein weißer Schub sich mit den anderen vermischte, wie er über diese vollen Lippen rann, wie Sophie seine Lust mit dieser gierigen Zunge auffing. Sein Schwanz pochte schmerzhaft, erstes Sperma tropfte in langen Fäden herunter. Er stellte sich vor, wie sein Samen in ihre Locken sickerte, wie er ihre Sommersprossen endgültig überdeckte, wie sie stöhnte, wenn er traf. Sophie spürte seinen Blick, diesen hungrigen, verzweifelten Jungfrauen-Blick. Sie drehte den Kopf leicht zu ihm, streckte die Zunge weit heraus, glänzend von fremdem Samen, und raunte heiser, mit einem tiefen, lüsternen Stöhnen: „Komm schon, … spritz mich voll… ich will deinen jungen Samen… mach mich noch dreckiger… ich brauche dich auf mir…“ Ihre freie Hand glitt zwischen ihre Schenkel, rieb sich selbst, während sie ihn anstarrte, ihre Hüften zuckten vorwärts, als wollte sie ihn physisch zu sich ziehen. Anna, direkt neben ihr, Wange an Wange, spürte jede Bewegung, jeden Duftstoß. Ihr Gesicht war ebenfalls schon schwer von Schichten aus Männersamen. Klebrig, warm, tropfend. Sie hatte bisher meist still ertragen, mit diesem Mix aus Schock, Erregung und Hingabe. Aber Sophies wilde Energie steckte an. Als Sophie stöhnte und sich rieb, zuckte Anna zusammen, ein leises, zitterndes Stöhnen entwich ihr. Ihre großen Augen flatterten, sie blinzelte durch den Samenfilm, spürte, wie Tropfen in ihre Wimpern hingen und Fäden zogen. Ihr Körper bebte leicht, ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich schneller, das dünne Kleidchen klebte an ihrer schweißnassen Haut. Sie streckte ihre Zunge ein bisschen weiter heraus, nicht so gierig wie Sophie, aber flehend, hilflos – als wollte sie sagen: „Mich auch… vergesst mich nicht…“ Jonas trat einen Schritt näher, immer noch zögernd. Sein Atem ging stoßweise. Seine Hand bewegte sich schneller, aber unregelmäßig, als wüsste er nicht, wie er den Höhepunkt kontrollieren sollte. Claudia hatte alles gesehen. Die Königin spürte die Nervosität des Jungen, seine pure, ungestillte Gier auf Sophies abgesautes Gesicht. Sie lächelte wissend, streckte die Hand aus und griff sanft, aber bestimmt um Jonas’ Schaft. Ihre Finger, warm, erfahren, glitschig, schlossen sich um ihn. Jonas keuchte auf, erstarrte fast. „Ganz ruhig, mein Schatz“, flüsterte Claudia, ihre Stimme weich und dominant zugleich. „Ich helf dir. Schau nur dieses rote, dreckige Gesicht an… sie will dich. Sie braucht dich.“ Neben ihnen stand Karl, der Routinier, Mitte 40, breit, graue Strähnen. Er wichste sich selbst gelassen, aber seine Augen waren auf Jonas und Claudia gerichtet. Er nickte Claudia zu, grinste leicht. „Genau so“, sagte Karl tief und ruhig. „Fester Griff, Claudia. Langsam hoch und runter. Lass ihn spüren, wie nah er ist.“ Claudia begann zu wichsen. Präzise, rhythmisch, ihre Hand glitt über Jonas’ Schaft, drückte genau richtig, melkte ihn. Jonas stöhnte laut, seine Knie wurden weich. Er konnte den Blick nicht von Sophie lösen, ihr verschmiertes, hungriges Gesicht, das sich ihm entgegenreckte. Karl kam näher, seine Stimme ein beruhigendes Brummen. „Schneller jetzt. Er ist bereit. Zieh die Vorhaut ganz zurück… ja, so. Und du, Sophie, Zunge weiter raus. Zeig ihm wie Du es willst. Bettel ihn an.“ Sophie explodierte förmlich vor Vorfreude. Sie warf den Kopf leicht zurück, ihre Zunge noch weiter herausgestreckt, tropfend vor Speichel und Samen, und stöhnte laut, animalisch: „Ja… spritz mich… ich halt’s nicht mehr aus… ich will Deinen junger Samen auf meinem dreckigen Gesicht… mach mich zu deiner Hure…“ Ihre Finger gruben sich tiefer in ihre Pussy, schmatzend, ihre Hüften zuckten wild, ein kleiner Orgasmus-Schauer durchlief sie schon jetzt, nur vom Warten. Anna reagierte darauf . Ihr Körper zuckte mit, als Sophies Stöhnen durch sie hindurchvibrierte. Ein leises, hohes Wimmern entwich ihr, ihre Augen weiteten sich, sie presste sich enger an Sophie, als suchte sie Schutz und Erregung zugleich. Tropfen von Sophies Gesicht schmierte sich auf Annas Wange ab, und Anna zitterte stärker, ihre Zunge glitt ein Stück weiter heraus, zitternd, als wollte sie teilen, mitmachen, mehr spüren. Ihre kleinen Hände ballten sich zu Fäusten auf ihren Oberschenkeln, ihr Atem wurde flacher, schneller. Es war eine Mischung aus Überwältigung und wachsender Lust. Claudia erhöhte das Tempo, mit fliegender Hand massierte sie nun Jonas, feucht schmatzend. Gleichzeitig wandte sie den Kopf kurz zu Karl, ihre Augen warm und empathisch. „Du machst das gut, Karl… so stark, so kontrolliert. Gib’s uns beiden. Du hast das verdient. Komm mit dem Jungen zusammen… zeig ihm, wie ein echter Mann es macht.“ Karl stöhnte tief auf, sein Rhythmus wurde schneller, angetrieben von Claudias Lob. „Komm für mich, Junge“, flüsterte Claudia Jonas zu, dann lauter zu Karl: „Und du, mein Starker… spritz mit ihm… ich will euch beide…“ Jonas brüllte leise auf, sein Körper spannte sich. Die erste Fontäne schoss heraus. Unkontrolliert, mächtig, quer über Sophies bereits glänzende Wange. Heiß, dick, cremig. In diesem Moment zerbarst alles in Jonas. Es war sein erster Schub in ein echtes Frauengesicht. Seine Lust war ein Schmelztiegel aus purem, unerträglichem Feuer. Jede Zelle seines Körpers explodierte, ein weißglühender Strom schoss durch seine Lenden, sein Gehirn, seine Seele. Er spürte die Wärme seiner eigenen Ladung, wie sie auf Sophies Haut klatschte, wie sie sich ausbreitete, wie sie dieses abgesautes, rote Gesicht noch perfekter machte. Die Geilheit war überwältigend. Sie war ein Mix aus Triumph, Scham, Besitzgier und purer Ekstase, der ihn zittern ließ, als würde er zerreißen. Sein Herz raste, sein Atem stockte, Tränen schossen ihm in die Augen vor der Intensität. Es war nicht nur kommen, es war eine Erlösung, eine Besitzergreifung eines Frauengesichtes, eine Sucht, die in diesem einen Moment geboren wurde. Er wollte nie aufhören, wollte mehr Gesichter, mehr Schübe, mehr von diesem unerträglichen Hoch. Sophie reagierte sofort. Ein hohes, lustvolles Aufstöhnen entwich ihr, ihr Körper bebte, sie rieb das Gesicht gierig daran, schmierte den frischen Schub in ihre Haut, ihre Finger in der Pussy schneller werdend. „Ja… Gott, ja… so heiß… mehr… ich komm… ich komm davon…“ Ein Orgasmus rollte durch sie, ihre Hüften zuckten unkontrolliert, sie schrie leise auf, während der Jonas Samen floss. Claudia grinste, melkte weiter, lobte beide: „Ja, mein Kleiner… so schön… dein erster Schub… perfekt. Und Karl… schau dich an… so potent… gib’s ihr…“ Die zweite und dritte Fontäne von Jonas folgten auf Sophies Stirn, in ihre roten Locken, vermischend sich mit den alten Schichten. Jeder Schub verlängerte die unerträgliche Lust in Jonas. Ein brennender, süßer Schmerz, der ihn keuchen ließ, als würde sein Körper sich auflösen in purer Geilheit. Die vierte landete präzise auf ihrer ausgestreckten Zunge. Sophie schluckte gierig, stöhnte tief, ein zweiter kleiner Orgasmus-Schauer durch sie hindurch. Karl kam fast gleichzeitig, angetrieben von Claudias empathischen Worten. Drei dicke, präzise Fontänen direkt neben Jonas’ Ladung. Auf Sophies andere Wange, auf ihre Nase, überlappend mit dem Jungen. Claudia lächelte ihn an: „Wunderbar, Karl… gib alles!“ Jonas’ Orgasmus dauerte an. Fünf, sechs Schübe, wild, jung, ungestüm. Alles auf Sophie, gelenkt von Claudias erfahrener Hand. Bei jedem neuen Treffer fühlte Jonas die Lust wie einen Schmelztiegel. Heiß, schmelzend, unerträglich stark, als würde sein erstes Abspritzen in ein Frauengesicht ihn für immer verändern. Claudia ließ Jonas los, leckte sich kurz die Finger ab. „Du hast es gemacht, Kleiner. Du bist nun einer von uns.“
Nachdem Jonas taumelnd zurückwich, den Schwanz noch pochend in der Hand, den Raum drehend vor seinen Augen, traf es ihn wie eine Welle, die nicht enden wollte. Es war sein erstes Mal. Das erste Mal in seinem Leben, dass er sich ein Frauengesicht genommen hatte. Nicht in einem Porno, nicht in seiner Fantasie, sondern real, heiß, klebrig. Sophies abgesautes, rotes, perfektes Gesicht, das er gerade mit seiner Ladung abgespritzt hatte, brannte sich in sein Gehirn ein. Er spürte eine Mischung aus purer, überwältigender Euphorie und einem tiefen, schmerzhaften Rausch, als hätte er eine Droge genommen, die ihn für immer verändern würde. In diesem Moment fühlte er sich wie ein Mann, zum ersten Mal wirklich. Sophie hatte ihn dazu gemacht. Ihr wildes, hungriges Gesicht, das sich ihm so gierig angeboten hatte, ihre bebende Zunge, die seinen Schub aufgefangen und geschluckt hatte, ihre Schreie der Lust… das war der Schmelztiegel gewesen. Es war nicht nur der Orgasmus, es war tiefer. Es war die Macht, die Besitzergreifung, das Gefühl, sie zu besitzen, zu verändern. Sein Körper kribbelte, seine Lenden brannten nach, ein Nachhall, der ihn zittern ließ. Tränen der Erleichterung mischten sich mit Schweiß, und er spürte eine Wärme in der Brust, die stolz und schamvoll zugleich war. „Ich hab’s getan…“, dachte er, „und es war… gottverdammt perfekt.“ Die Intensität war unerträglich stark, als hätte sein ganzes Leben auf diesen einen Schub hingearbeitet, und jetzt war er süchtig danach, wie ein Junkie nach dem ersten Fix. Aber die Sucht setzte sofort ein. Während die anderen Männer weitertobten, der Regen der Fontänen weiterprasselte, konnte Jonas nicht wegsehen. Sophies Gesicht, jetzt noch tropfender, noch versauter durch seine Ladung, weckte in ihm ein Verlangen, das ihn erschreckte. Er wollte mehr. Wollte es wiederholen. Wollte andere Gesichter. Unschuldig wie Anna, reif wie Claudia, wild wie Sophie. Zu Hause angekommen masturbierte er sofort wieder, dachte an Sophies Zunge, an das Klatschen seiner Fontäne, und kam härter als je zuvor. Die Sucht wuchs. Er begann, Pornos zu suchen, die der Flut ähnelten, träumte von der nächsten Nacht, von mehr Frauen, mehr Ladungen. Er wusste, das war nur der Anfang. Sophie hatte ihn nicht nur zum Mann gemacht. Sie hatte einen Besamer geboren, ihn zu einem Besessenen gemacht. Und er wollte nie wieder zurück.

Er hieß Damian. Groß, muskulös, Mitte 30, mit diesem ruhigen, gefährlichen Blick, der Frauen weiche Knie machte. Er hatte die ganze Zeit gewartet. Nicht aus Schüchternheit. Aus Geduld. Er wusste, was er wollte. Und als Sophie sich neben Anna kniete, ihre roten Locken wild und schon durchzogen von den dicken Samensträngen der vorherigen Besamer, wusste er. Jetzt war seine Zeit. Sophie war bereits eine tropfende Leinwand. Schicht um Schicht cremiger Samen hing in ihren Haaren, waren auf Wangen, Stirn, Lippen. Die roten Strähnen klebten schwer und glitschig zusammen, weiße Fäden zogen sich wie Adern durch das Feuerrot. Sie stöhnte leise, rieb sich selbst fieberhaft zwischen den Schenkeln, ihre Hüften kreisten, als könnte sie die Flut nicht mehr aushalten. Damian trat direkt vor sie. Seine Hand schoss vor, nicht sanft, nicht zögernd. Er griff tief in ihre nasse, samendurchtränkte Mähne, als würde er in einen warmen, klebrigen Sumpf greifen. Die Finger versanken in den glitschigen Strähnen, spürten die dicke, cremige Konsistenz der Ladungen der Männer vor ihm. Heiß, fremd, lebendig. Jeder Griff erinnerte ihn daran, wie viele schon auf ihr explodiert waren. Und das machte ihn rasend vor Geilheit. Seine Finger schlossen sich fest, packten zu, zogen. Sophie zerfloss vor Lust. Ein tiefer, animalischer Schrei entwich ihr, als er ihren Kopf brutal, aber kontrolliert zurückriss. Ihr Rücken bog sich sofort in ein Hohlkreuz, die Brüste reckten sich hoch, die Knie spreizten sich weiter. Sie ließ alles mit sich machen. Ihr Körper wurde butterweich, gehorsam, eine Puppe in seinen Händen. „Ja… endlich…“, stöhnte sie heiser, ihre Stimme brach vor purer Hingabe. „Behandle mich wie eine Frau… nimm mich…“ Damian hielt den Griff fest, die ganze Zeit. Seine Lust speiste sich genau daraus. Das Festhalten, das Kontrollieren, das Wissen, dass sie sich ihm ganz hingab. Der Griff in den klitschnassen Haaren, das Sperma, das zwischen seinen Fingern herausquoll, das Zucken ihres Kopfes bei jedem Ruck, das war Teil seiner Geilheit, der Kick, der ihn hart wie Stahl machte. Er drehte Sophies Gesicht horizontal, wie ein Tablett, das er präsentierte. Ihre Wange nach oben, der Mund weit offen, die Zunge flächig herausgestreckt, das Gesicht eine perfekte, glänzende Fläche für ihn. Die samendurchtränkten Locken hingen schwer herunter, Tropfen perlten auf den Boden. Sophie massierte sich massiv, beide Hände zwischen den Schenkeln vergraben, Finger tief in ihrer triefenden Pussy, schmatzend, kreisend, als wollte sie sich selbst zerreißen. Ihre Hüften zuckten vor, ihr Stöhnen wurde lauter, wilder. Jeder Ruck an ihren Haaren ließ sie explodieren. Sie fühlte sich endlich wie eine Frau genommen, besessen, benutzt, gewollt. Damian wichste langsam und präzise seinen dicken Schaft direkt über ihrem Gesicht. Seine freie Hand blieb in ihren Haaren vergraben, zog, hielt, dominierte. Er starrte hinunter auf dieses abgesautes, rote, perfekte Spermagesicht, das sich ihm ganz öffnete. Die Lust eskalierte. Sein Körper spannte sich, ihre Schreie feuerten ihn an. „Nimm’s, du rote Hure…“, presste er angespannt heraus. Sophie schrie. Es war hoher, verzweifelter Schrei der Ekstase. „Ja… spritz mich… mach mich voll…“ Damian brüllte gleichzeitig. Ein tiefes, animalisches Brüllen. Die erste Fontäne schoss heraus – mächtig, dick, quer über ihr horizontales Gesicht, von Kinn bis weit über die Stirn. Er führte Sophie dabei an ihren Haaren, hielt sie perfekt in Position für seine Besamung. Sophie kam kraftvoll. Ihr Körper explodierte in Zuckungen, ihre Hüften arbeiteten unkontrolliert, ein lauter, erstickter Schrei unter der Flut, während sie sich selbst hart fingerte. Wellen der Lust rollten durch sie, ihre Beine zitterten, ihre Pussy schmatzte laut. Das alles wurde verstärkt durch Damians festen Griff in ihren Haaren, durch das Gefühl, endlich wie eine Frau genommen zu werden. Die zweite Fontäne peitschte auf ihre Wange, die dritte auf die Zunge, die vierte in die Haare. Präzise, kontrolliert, aber gewaltig. Damian hielt den Griff die ganze Zeit, zog bei jedem Schub leicht, als wollte er sie noch tiefer in die Hingabe stoßen. Sophie stöhnte bei jedem Treffer, ihr Orgasmus verlängerte sich, sie schrie es immer wieder heraus, ihr Körper bebend, zuckend, während der Samen heiß auf sie klatschte und der Schmerz-Lust-Mix in ihren Haaren sie um den Verstand brachte. Die Mädchen ringsum, die flüsternden Brünette und Blonde, die anderen mit hochgeschobenen Röcken, tuschelten atemlos, ihre Finger schneller werdend. „Gott… sieh dir das an… wie er sie packt… wie sie zerfließt…“ „Ja… Gott, das ist so intensiv… ich würde da auch kommen… schau, wie sie schreit…“ Ihre Stimmen waren heiser, erregt, neidisch. Damian wichste weiter. Fünf, sechs, sieben Schübe, langsam, genüsslich, während Sophie unter ihm bebte und schrie. Sein Griff in ihren Haaren war unerbittlich und Teil seiner eigenen, brennenden Lust. Ihr Gesicht war jetzt endgültig eine tropfende, schimmernde Maske. Er war noch nicht fertig. Immer noch voll unter Spannung, sein Schwanz halbhart, pochte er weiter. Er sah hinunter auf Sophie. Wie sie dalag, zerflossen, bebend, das Gesicht ein Meer aus Samen, die Augen glasig vor purer Befriedigung. Sie hatte das gebraucht. Endlich wie eine Frau behandelt. Und er wollte mehr davon sehen.
Ein anderer Besamer, ein jüngerer Kerl, Anfang 30, mit zitternden Händen und ungläubigem Blick trat schon näher. Er hatte gewartet, gewichst, aber nicht gewagt. Damian grinste. Mit beiden Händen griff er jetzt in Sophies klitschnasse Haare. Tief, fest, die Finger versanken bis zu den Knöcheln in dem warmen, klebrigen Chaos. Das Sperma quoll zwischen seinen Fingern heraus, dicke Tropfen liefen über seine Handgelenke, perlten herunter. Er spürte jede Ladung der Männer vor ihm. Cremig, zäh, lebendig. Es machte ihn wieder hart. Er drehte Sophies Kopf mit einem Ruck zu dem neuen Besamer hin, fixierte ihr Gesicht perfekt, hielt es hochgereckt, offen, wie eine Zielscheibe. Ihre Zunge bebte vor Lust und Verlangen. Sie hing weit heraus, zitterte unkontrolliert, als wäre sie ein eigenständiges Wesen, das nach mehr bettelte. Feucht glänzend, tropfend von Speichel und alten Samenresten, vibrierte sie bei jedem Atemzug, zuckte vorwärts, als wollte sie den nächsten Schub schon schmecken, bevor er kam. Kai, der Besamer, starrte ungläubig. Er konnte sein Glück über diese Hilfestellung nicht fassen. Dieses rote, abgesautes Gesicht, festgehalten von einem dominanten Bastard, nur für ihn. Er hatte die ganze Zeit gewichst, seine Lust aufgebaut, aber das hier… das war vollendete Teamarbeit. Zwei Besamer, die sich gegenseitig unterstützten, ohne ein Wort. Damian, der dominante Riese, hielt das Gesicht wie ein Opfer dar und Kai spürte, wie diese Zusammenarbeit seine Geilheit ins Unerträgliche steigerte. Es war, als würde Damian ihm sagen: „Nimm sie. Wir machen das zusammen.“ Die Macht, die Solidarität unter Männern, die ein Gesicht teilen. Das machte Kai rasend vor Verlangen. Seine Eier zogen sich zusammen, sein Bauch schmerzte vor Gier, sein Schwanz pochte wie nie. Damian knurrte ihn an, seine Stimme tief und fordernd: „Los, komm jetzt. Spritz das Hurengesicht ab. Sie will’s. Sie braucht’s.“ Kai keuchte, seine Hand mastrubierte schneller. Die Vorfreude war ein Feuer. Er sah Sophies bebende Zunge, ihre glasigen Augen, das von Damian fixierte Gesicht, das sich ihm so hilflos und einladend darbot. Die Teamarbeit mit Damian, dieser starke Griff, der Sophie hielt, ließ ihn explodieren, bevor er es kontrollieren konnte. Es war, als würde Damians Dominanz seine eigene Geilheit verdoppeln, als wäre das nicht nur sein Schub, sondern ihr gemeinsamer Triumph. Mit einem lauten, animalischen Stöhnen explodierte Kai. Er spürte, wie alles in ihm zerbarst. EineWelle aus purer, unerträglicher Lust, die ihn durchflutete, ihn zittern ließ, ihn fast ohnmächtig machte. Die erste Fontäne war wie ein Peitschenhieb, der die Welt zerriss, mächtig, heiß, dick, quer über Sophies Stirn. Das Klatschen, der Anblick, wie es auf ihrer Haut landete, vermischte sich mit den anderen Ladungen. Es war ein Schmelztiegel aus Geilheit, der Kai regelrecht um den Verstand brachte. Er fühlte sich unbesiegbar, besessen, als würde Damians Griff seine eigene Kraft verstärken. Die zweite Fontäne auf die Wange, die dritte direkt in den offenen Mund auf die bebende Zunge. Jeder Treffer war ein Stromschlag der Ekstase, der seine Lenden brennen ließ, sein Herz rasen, seine Seele explodieren. Die Lust war so intensiv, so brutal, dass es wehtat, ein süßer, unerträglicher Schmerz, der ihn brüllen ließ. Die vierte, fünfte, sechste und siebte klatschten wild auf Sophies Gesicht, vermischten sich mit Damians Ladung, rannen in Strömen herunter. Kai explodierte regelrecht. Nicht nur körperlich, sondern auch innerlich. Die Teamarbeit mit Damian, diese vollendete Unterstützung, machte jeden Schub zu einem gemeinsamen Sieg. Damian hielt, Kai spritzte, Sophie nahm. Es war, als würde er nicht allein abspritzen, sondern durch Damian verstärkt werden. Die Macht von zwei Besamern, die ein Gesicht teilen, ließ ihn sterben vor Lust, zerbersten vor Glück, als wäre das der intensivste Moment seines Lebens. Sophie, immer noch festgehalten von Damians Händen in ihren klitschnassen Haaren, reagierte sofort. Ihr Mund war voll. Dick, cremig, salzig-süß mit frischen und alten Samen. Sie presste die Lippen zusammen, drückte den Liebessaft mit der Zunge heraus, ließ ihn langsam, genüsslich über ihre Unterlippe quellen. Lange Fäden ziehend, tropfte alles langsam auf ihre Brüste. Ein tiefes, gurgelndes Stöhnen entwich ihr dabei, ihre Augen rollten leicht zurück vor purer, schmutziger Ekstase. Aber sie war noch nicht satt. Kaum hatte sie den Mund leer gedrückt, streckte sie die Zunge wieder weit heraus. Bebend, gierig, tropfend von Resten und reizte damit offen, fordernd. Sie leckte kurz über die Luft, als wollte sie den nächsten Schwanz schon schmecken, ihre Zunge zuckte vor Verlangen, vibrierte, lud ein. „Mehr… in meinen Mund… bitte… füllt mich…“, raunte sie heiser, ihre Stimme gebrochen vor Lust, während ihre Finger tiefer in ihre Pussy gruben. Damian hielt sie noch einen Moment fest, spürte die neuen, frischen Schübe in ihren Haaren, das Sperma, das zwischen seinen Fingern herausquoll. Dann ließ er langsam los. Sophie sackte leicht zusammen, keuchend, stöhnen, lächelnd.
Der Regen tobte weiter.

Sophie und Claudia knieten eng beieinander, Wange an Wange mit Anna in der Mitte – drei Gesichter, die bereits glänzten wie polierte Skulpturen aus purem Samen. Der Raum war erfüllt von schwerem Atmen, dem nassen Klatschen vergangener Schübe und dem dichten, betörenden Geruch von Männersamen, der den letzten Winkel erfüllte. Die Spannung im Raum war zum Zerreißen gespannt. Die drei letzten Besamer traten langsam vor die knienden Frauen. Ihre Körper angespannt, die Schwänze hart und pochend in ihren Händen. Nur Zentimeter trennten sie voneinander, ihre Blicke fixiert auf die drei Gesichter, die sich ihnen als eine einzige, große, offene Leinwand darboten. 
Ringsum hielten die Zuschauerinnen den Atem an. Valerie und Nora standen eng beieinander, die Hände zwischen den Schenkeln, die Augen weit aufgerissen – fassungslos, fasziniert, neidisch. Sabine lehnte sich an die Wand, ihre Finger zitterten leicht, während sie zusah, wie ihr Mann indirekt durch die Flut weiterlebte. Vicky, das Barmädchen, hatte hinter der Theke aufgehört zu wischen, das Tuch fest in der Hand. Und Jessica, die stille Beobachterin, am Rand. Still, unsichtbar, aber innerlich am Kochen. Ein leises, atemloses Tuscheln ging durch die Frauen. Valerie flüsterte heiser: „Gott… schaut euch das an… wie sie da stehen… gleich drei auf einmal…“ Nora keuchte leise, ihre Finger schneller werdend: „Ich halt’s nicht aus… ich will da sein… genau da…“ Sabine biss sich auf die Lippe und rieb schneller. Vicky murmelte trocken, aber mit zitternder Stimme: „Das wird chaotisch… und wunderschön.“ Jessica sagte nichts. Sie starrte nur. Ihre Hände krallten sich in den Saum ihres Kleides. Warum nicht ich? dachte sie. Warum darf ich nur zuschauen? Sophie, das rote Feuer, war ein einziges Zittern der Vorfreude. Ihre feurigen Locken hingen schwer und klatschnass herunter, durchtränkt von unzähligen Ladungen, dicke, weiße Stränge zogen sich wie Adern durch das Rot, tropften träge auf ihre Schultern und Brüste. Ihr Gesicht war eine einzige tropfende Maske. Schicht um Schicht cremiger Samen, die ihre Sommersprossen fast vollständig überdeckten, die vollen Lippen geschwollen und glänzend, die grünen Augen glasig vor unstillbarem Verlangen. Sie atmete stoßweise, ihre Zunge bebte ständig heraus, leckte gierig über glitschige Lippen, versuchte jeden Tropfen aufzufangen. Zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln arbeiteten ihre Finger fieberhaft, schmatzend, tief in ihrer triefenden Pussy . Sophie war schon mehrmals gekommen, aber es reichte nie. Ihre Hüften kreisten unruhig, als wollte sie die Männer physisch zu sich ziehen. Jeder neue Duftstoß, jedes Keuchen ließ sie leise aufstöhnen: „Mehr… bitte… ich will alles… füllt mich… macht mich kaputt…“ Ihre Vorfreude war roh, animalisch und sie sehnte sich danach, endgültig ertränkt zu werden. Claudia, die reife Königin, war die Ruhe inmitten des Sturms. Aber unter der Oberfläche brodelte dasselbe Verlangen. Ihr perfektes Reinspritzgesicht war bereits mit Samen überzogen, aber immer noch einladend, weise, erotisch. Dicke Tropfen perlten auf ihrer Stirn, rannen über die feinen Linien um ihre Augen, sammelten sich auf ihren vollen Lippen, die sie genüsslich ableckte. Ihre Haut glänzte wie Samt unter der Last, der Geruch fraß sich in sie hinein, machte sie high. Sie hielt Anna sanft im Nacken, streichelte Sophie beruhigend über die Wange, aber ihre eigene Zunge zuckte immer wieder heraus – breit, gierig, fordernd. Ihre Vorfreude war kontrolliert, aber brennend. Sie wusste genau, was kommen würde, und sie wollte es. Wollte die Flut, wollte den Regen, wollte sehen, wie die Mädchen neben ihr zerflossen. „Ja, Jungs…“, flüsterte sie heiser, „ich spür euch schon… gebt uns alles… tränkt uns…“ Kurz vor dem Erguss spürten alle drei die Spannung der drei letzten Besamer. Das Zucken, das Keuchen, die Nähe. Claudia reagierte zuerst. Mit einem wissenden, hungrigen Lächeln schob sie ihr Gesicht noch enger zusammen. Wange an Wange an Wange mit Sophie und Anna. Sie zog die beiden Mädchen sanft, aber bestimmt näher, drehte ihre Köpfe leicht in den Nacken, sodass die drei traumhaften Gesichter eine einzige, große, offene Leinwand bildeten. Stirn an Stirn, Lippen an Lippen, Zungen herausgestreckt – bebend, tropfend, flehend. „Jetzt, meine Lieben… zusammen… zeigt ihnen alles… lasst sie uns überschwemmen…“, flüsterte Claudia heiser. Das Tuscheln der Zuschauerinnen wurde lauter, atemloser. Valerie: „Scheiße… sie machen’s wirklich… alle drei gleichzeitig…“ Nora: „Ich komm gleich nur vom Zuschauen… schaut, wie sie gleich spritzen werden…“ Sabine: „Das ist… Kunst. Pure Kunst.“ Vicky, die Barkeeperin: „Ich brauch ’nen neuen Lappen… oder ’nen Strohhalm.“ Jessica, die stille Beobachtern, sagte nichts. Aber ihr Körper verriet alles. Das Zittern, das feuchte Glänzen in ihren Augen, das Beißen auf die Lippe. 
Das laute, animalische Stöhnen brachen gleichzeitig aus den Besamern heraus. Sie verloren jede Kontrolle. Ihre Hände wichsten über die Schäfte, und sie schwenkten sie wild umher, wie Schläuche in einem Feuersturm, um alle drei Mädchen gleichmäßig abzusauen. Sie drehten die Hüften, zielten abwechselnd links, rechts, Mitte. Es entstand ein chaotisches, geiles Ballet der Entladung. Keiner wollte ein bestimmtes Gesicht bevorzugen; sie wollten die ganze Leinwand tränken. …und die mächtige Fontänen schossen kreuz und quer durch die Luft. Der erste Schub peitschte quer über Annas Nase und spritzte bis auf Claudias Wange – dick, heiß, unkontrolliert. Der zweite klatschte dick auf Sophies Stirn und tropfte auf Annas Lippen. Der dritte zielte auf Claudias Zunge, aber er war so stark, dass er Sophies Auge traf. Weitere Schübe überlappten wild. Samen flog von links nach rechts, von rechts nach links, von vorne nach hinten. Ein Peitschenhieb auf Sophies Kinn, die nächste auf Annas Brust, dann zurück auf Claudias Lippen. Bögen kreuzten alles, dick auf Annas Haar, dann Sophies Zunge, dann Claudias Nase. Präzise Treffer auf alle Drei, gleichmäßig verteilt. Das Klatschen war ohrenbetäubend, das Sprühgeräusch nass und chaotisch. Der Geruch explodierte, frisch, schwer, männlich. Die große Leinwand der drei Gesichter wurde gleichmäßig überschwemmt. Keine bevorzugt, alle drei wurden nass, tropfend, vermischt. Tropfen prallten aufeinander, liefen zusammen, perlten ab, bildeten neue Ströme über alle drei hinweg. Rinnsale aus frischem warmen Sperma liefen die heissen Körper hinab. Anna wimmerte hoch und erotisch, ihr Körper bebte, ihre Zunge zitterte unter den gleichmäßigen Treffern, als würde jeder fremde Schub sie tiefer in die Hingabe stoßen. Sophie schrie vor Lust, rieb sich selbst härter, ein weiterer Orgasmus rollte durch sie, als die kreuzenden Fontänen sie gleichmäßig trafen. Claudia stöhnte tief, genüsslich: „Ja… genau so… macht uns zu eurer gemeinsamen Hure…“ Sie legte sich fast willenlos in den Samenregen, gab sich der Lust der Besamer vollends hin. 
Die Zuschauerinnen waren fassungslos. Valerie keuchte: „Ich… ich glaub’s nicht… schaut, wie das überläuft…“ Nora stöhnte laut: „Das ist… das ist zu geil… ich komm gleich…“ Sabine flüsterte ehrfürchtig: „So muss eine Flut enden…“ Vicky lehnte sich über die Theke, ihre Stimme zitternd: „Ich hab noch nie… so was gesehen…“ Jessica saß stumm da, ihre Hände krallten sich in die Theke. Sie war fasziniert, neidisch, zerstört vor Sehnsucht. Die drei Männer schrien, keuchten und stöhnten abwechselnd. Sie pumpten ihre letzten Schübe in das Gewühl, schwenkend, verteilend, bis die vereinte Leinwand der drei Gesichter eine einzige glänzende, tropfende Fläche war. Alles vermischt. Alles nass. Alles perfekt. Die drei Besamer taumelten zurück, keuchend, leer, erlöst. Ihre Schwänze hingen schwer, tropfend, die Augen voller Triumph und Erschöpfung. Sie schauten sich kurz an. Fremde, verbunden durch diesen einen, chaotischen Moment, und zogen sich langsam zurück in den Schatten des Raums. Der Regen der Männer war zu Ende. Die Flut gehörte jetzt den Frauen.

Der Regen der Männer war vorbei. Die drei Besamer hatten sich zurückgezogen, keuchend, leer, erschöpft. Der Raum war still geworden, nur noch das leise Tropfen des Samens auf nackte Haut, das schwere Atmen und das feuchte Schmatzen von Lippen, die noch leckten. Anna, Sophie und Claudia knieten eng umschmiegt. Ihre Gesichter waren eine einzige, glänzende Masse aus unzähligen Ladungen – Schicht über Schicht, warm und kühl zugleich, klebrig und fließend. Der Samen rann in Strömen über Wangen, Nasen, Lippen, tropfte von Kinn auf Brüste, sickerte in Haare und Ohren. Der Geruch war überall – schwer, salzig, männlich, betäubend. Anna zitterte am meisten. Die junge Fee war noch immer überwältigt. Ihre großen Augen waren halb geschlossen, Tränen mischten sich mit dem Samen, ihre vollen Lippen bebten bei jedem Tropfen, der in ihren Mund sickerte. Sie schmeckte alles – salzig, süß, fremd – und ein leises, zittriges Seufzen entwich ihr, als sie instinktiv schluckte. Ihre kleinen Hände lagen auf ihren Schenkeln, ballten sich, öffneten sich wieder, ihr Körper bebte in Nachhallwellen. Sophie war rohe Zufriedenheit. Das rote Feuer brannte noch, aber jetzt in glühender Nachglut. Sie leckte gierig über ihre Lippen, über Annas Wange, über Claudias. Sie schmeckte die vermischten Ladungen, stöhnte tief bei jedem Geschmack. Ihre Finger glitten langsam zwischen ihren Schenkeln, schmatzend, als wollte sie die Orgasmen der Besamer in sich nachholen. „Fuck… das war… perfekt…“, hauchte sie heiser, ihre Stimme gebrochen vor Lust. Claudia hielt sie beide. Ihr eigenes Gesicht glänzte unter der Last. Sie leckte genüsslich über ihre Lippen, schmeckte die letzten Tropfen, ihre Augen tief und dunkel vor Erfüllung. Sie küsste Anna zärtlich auf die glitschige Stirn, dann Sophie auf die tropfende Wange, ihre Lippen nahmen Samen auf, teilten ihn. „Meine wunderschönen, vollkommenden Mädchen…“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme voller Stolz und Lust. „Ihr seid jetzt für immer geweiht. Diese Flut… sie ist in euch. Sie ist wir.“
Langsam half sie ihnen auf. Die drei erhoben sich zitternd, tropfend, glänzend. Nackt bis auf die Masken aus Samen, die schwer auf ihren Gesichtern und Brüsten lasteten. Sie stolperten eng umschlungen zur Bar, wo die anderen Frauen schon warteten. Valerie und Nora, Sabine und Vicky, Barkeeperin – alle mit glänzenden Augen, feuchten Schenkeln und Fingern, die noch nicht aufhören wollten. Sie setzten sich auf die hohen Barhocker. Vollgespritzt, ungeniert, stolz. Tropfen perlten von ihren Gesichtern auf die Theke, rannen über Brüste und Schenkel. Vicky goss Drinks ein, ohne ein Wort, nur mit einem wissenden Lächeln. Die Gespräche begannen leise, wurden schnell heiser, sexy, intim. Finger berührten glitschige Wangen, leckten Tropfen ab, tuschelten von der nächsten Flut. Die Luft war schwer von Verlangen, die Nacht war noch lange nicht zu Ende. 
Die Geweihten hatten ihren Thron an der Bar gefunden. Und die anderen Frauen rückten näher.

Die Flut

Teil 3

Teil 1

Last update:
18.01.2026